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TRIONIC® Alginat mit Calcium-, Zink- und Manganionen Eigenschaften?

TRIONIC® ist ein zellaktives Alginat aus Braunalgen und Chlorophyll mit Calcium-, Zink- und Manganionen zur Stimulation der Gewebeneubildung und zur Förderung der Wundheilung.1-5

 

 

 

© Systagenix Wund Management 2011. ® Handelsmarke von Les Laboratoires Brothier. Alle anderen Produkte, auf die nachstehend Bezug genommen wird, sind Handelsmarken der jeweiligen Eigentümer.

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Wirkungsweise

  • TRIONIC® absorbiert Exsudat, schließt nekrotische Gewebetrümmer und Bakterien5-7 in das sich bildende Gel ein und fördert so die Wundreinigung und die Granulation.
  • Die in TRIONIC® enthaltenen Zink-, Mangan- und Calciumionen stimulieren die Zellaktivität und unterstützen so die Hämostase und die Gewebeneubildung (Zink und Mangan sind Kofaktoren von Enzymen, die bei der Gewebeneubildung eine äußerst wichtige Rolle spielen, da ein Mangel an Zink oder Mangan mit verzögerter Wundheilung verbunden ist).
  • Bei Kontakt mit natriumhaltigen Flüssigkeiten wie Blut, Wundexsudat, Ringer-Lösung oder Kochsalzlösung bildet TRIONIC® ein formbeständiges, bioaktives Gel und schafft in der Wunde ein feuchtes, heilungsförderndes Wundmilieu.
  • TRIONIC® ist 100 % pflanzlichen Ursprungs und nicht-allergen.1,5,6
  • TRIONIC® ermöglicht auf Grund seiner Strukturbeständigkeit ein einfaches und schmerzfreies Entfernen1,4. Neues Granulationsgewebe wird dabei geschützt und das Risiko für Rückstände auf ein Minimum reduziert.1
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TRIONIC® Evidence

New!
Courtesy of Annals of Burns and Fire Disasters, Journal of the Euro-Mediterranean Council for Burns and Fire Disasters, listed in PubMed and Scopus: Danino, A.M. et al, Calcium polyuronate dressing supplemented with zinc and manganese (TRIONIC®) in necrotizing dermohypodermitis of the extremities: a randomized multicentre study", Annals of Burns and Fire Disasters, Journal of the Euro-Mediterranean Council for Burns and Fire Disasters, Vol. XXIII, No. 2, June 2010

1. Ziegler U.E. et al. The treatment of chronic wounds with a new calcium-zinc-manganese alginate dressing. Fortschritte der Medizin 121. Jg. – Originalien Nr.1/2003, S. 19-26

2. Tarin Saez J.J. et al. Effectiveness of bioactive dressing with ionic charge in the reduction of healing time in chronic wounds. Metas de Enferm 9(1): 58-64, February 2006

3. Castellarnau C. et al. The activating function of bioactive dressing with ionic charge on human fibroblasts. Metas de Enferm 8(7): 50-54, September 2005

4. ALGOSTERIL® vs. Paraffin gauze in the treatment of skin graft donor sites in children scalps. XVth Congress of the French Society of Studies and Treatment of Burn Patients, Bordeaux, June 1996

5.  ALGOSTERIL® vs. Povidone Iodine dressing in the treatment of infected wounds. IXth European Congress of Infectious Surgery, Paris, June 1996

6.  ALGOSTERIL® dressing vs. Dextanomere in the treatment of Decubitus Ulcers at 20 French Centres. 8th Annual Symposium on the Treatment of the Wound, San Diego, USA, May 1995

7. ALGOSTERIL® in the treatment of infected wounds. 8th Annual Symposium on Advanced Wound Care & 5th Annual Medical Forum on Wound Repair, San Diego, USA, April 3, May 4, 1995

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Wann wird TRIONIC® Angewendet?

Indikationen

Zur Anwendung bei sekundär heilenden Wunden mit mäßiger bis starker Exsudation, wie z. B. Dekubitus, Ulcus cruris, diabetische Fußulzera, postoperative kutane Wunddehiszenz, Amputationsstümpfe, Abszesse, Hautentnahmestellen und Verbrennungen.


Kontraindikationen

TRIONIC® darf nicht bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen die enthaltenen Komponenten angewendet werden.

Bitte lesen Sie die komplette Gebrauchsanweisung in der Packungsbeilage.

Klicken Sie hier für weitere Quellenangaben
 
 
 
Let´s Heal® ist das von Systagenix entwickelte, erste integrierte Wundheilungssystem, das dem Arzt die Möglichkeit gibt, die Wunde am point of care zu testen und zu behandeln.
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Now Playing: WOUNDCHEK™ Protease Status Specimen Collection (Serena's Technique)

Probenentnahme und handhabung
1. Zunächst die Wunde mit steriler Kochsalzlösung reinigen, um Ablagerungen, Reste therapeutischer Hilfsmittel (e.g. enzymatische Debrider, Gele, Verbände usw.) und nekrotisches Gewebe zu entfernen.
2. Vor der Probengewinnung muss eine vollständige Hämostase erzielt werden. Vor der Probenentnahme kein scharfes Debridement durchführen.


Während des Abstrich-Videos
3. Wundbereich, an dem die Probe entnommen wird, mit einem Tupfer mit wenigen (bis zu fünf) Tropfen Kochsalzlösung anfeuchten. Dabei ist es wichtig, nicht zu viel Kochsalzlösung in die Wunde zu geben.
4. Stellen mit Blut, nekrotischem Gewebe, dicken Krusten oder fibrinösem Gewebe nicht abtupfen.

5. Mit einem sterilen Tupfer die Wundflüssigkeit entnehmen indem die Oberfläche des Tupfers flach gegen die Wundoberfläche gedrückt und mehrere Male mit leichtem Druck vor und zurück gerollt wird. Die Oberfläche des Tupfers so lange hin- und her rollen, bis sie vollständig mit Wundflüssigkeit angefeuchtet ist und sich durch die Flüssigkeit verfärbt hat.
6. Frisch genommene Abstriche  sollten nach der Probeentnahme so schnell wie möglich getestet werden.

Haftungsausschluss :
Die Produktinformationen auf dieser Seite sind nicht für medizinisches Fachpersonal oder Anwender der USA vorgesehen.

Video footage kindly provided by SerenaGroup

SerenaGroup, 311 Pennsylvania Ave. West, Warren, PA 16365, USA, For more information email: Systagenix.

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WOUNDCHEK™ Protease Status Specimen Collection (Serena's Technique)

Probenentnahme und handhabung
1. Zunächst die Wunde mit steriler Kochsalzlösung reinigen, um Ablagerungen, Reste therapeutischer Hilfsmittel (e.g. enzymatische Debrider, Gele, Verbände usw.) und nekrotisches Gewebe zu entfernen.
2. Vor der Probengewinnung muss eine vollständige Hämostase erzielt werden. Vor der Probenentnahme kein scharfes Debridement durchführen.


Während des Abstrich-Videos
3. Wundbereich, an dem die Probe entnommen wird, mit einem Tupfer mit wenigen (bis zu fünf) Tropfen Kochsalzlösung anfeuchten. Dabei ist es wichtig, nicht zu viel Kochsalzlösung in die Wunde zu geben.
4. Stellen mit Blut, nekrotischem Gewebe, dicken Krusten oder fibrinösem Gewebe nicht abtupfen.

5. Mit einem sterilen Tupfer die Wundflüssigkeit entnehmen indem die Oberfläche des Tupfers flach gegen die Wundoberfläche gedrückt und mehrere Male mit leichtem Druck vor und zurück gerollt wird. Die Oberfläche des Tupfers so lange hin- und her rollen, bis sie vollständig mit Wundflüssigkeit angefeuchtet ist und sich durch die Flüssigkeit verfärbt hat.
6. Frisch genommene Abstriche  sollten nach der Probeentnahme so schnell wie möglich getestet werden.

Haftungsausschluss :
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